facebook

Verein | Historie

Die erste Vorstandschaft des Vereins setzte sich aus folgenden Personen zusammen:

 

 

 

 

I. Vorsitzender:

Karl Schindler

 

II. Vorsitzender:

Otto Schneider als Vertreter für die Turner

 

Schriftführer:

Walter Hug

 

Kassierer:

Hans Hüglin

 

Abteilungsleitung Fußball:

Willi Bauer

 

Abteilungsleitung Tischtennis:

Friedrich Rennig

 

Jugendleiter:

Alfred Staiblin

 

 

 

Weitere, im Protokoll der Gründungsversammlung, namentlich genannten Gründungsmitglieder waren:

 

 

 

 

Adolf Meier

 

 

Adalbert Dorst

 

 

Friedrich Rennig

 

 

Walter Müller

 

 

Werner Sexauer

 

 

Hermann Blust

 

 

Hans Wiedemann

 

 

Heinrich Joswig

 

 

 

 

 

lt. Protokoll vom 25. März 1950

 

 

 

 

Außerdem sind noch Gründungsmitglieder

 

 

Werner Fiedler

 

 

Horst Hiss

 

 

Walter Zimmermann

 

 

Hans Hirzler

 

 

 

 

logo TuS

Bereits im Jahre 1949 wollten junge Männer aus Königschaffhausen einen Sportverein gründen. Dies war jedoch aufgrund eines Erlasses der Besatzungsmächte verboten. Erst 1950 wurde dieser Erlass aufgehoben und damit der Weg zur Gründung eines Sportvereins frei gemacht.

Am 25 März 1950 trafen sich 50 bis 60 Personen im damaligen Gasthaus Rössle zur Gründung unseres Vereins. Da auch Turner und Tischtennisspieler unter den Fußball interessierten waren hat man den Namen TuS (Turn und Sportverein) gewählt. Heute wird unser Verein nur noch liebevoll TuS genannt.

Noch im Jahre 1950 konnte man einen ersten Erfolg verbuchen. Von den Eheleuten Hilda und Werner Hassler, vom Gasthaus “Rössle” wurde ein Kleeacker am ”Königsweg” zur Verfügung gestellt, den man am 21. Mai 1950, unter Beteiligung der benachbarten Vereine, als Sportplatz einweihte.

Bereits zwei Jahre nach der Gründung des Vereins konnte man die erste Meisterschaft der Fußballer feiern. Leider folgte in der darauffolgenden Saison auch gleich wieder der Abstieg.

Im Jahr 1958 verstarb der inzwischen zum Ehrenvorsitzenden ernannte Karl Schindler, der zuvor sein Amt als I. Vorsitzender bereits an Herrn Günther Kolb abgegeben hatte.

Nachfolger von Herrn Kolb wurde Fritz Meier, der 17 Jahre lang eine mit Höhen und Tiefen bewegte Vereinsgeschichte erlebte. Unter seiner Regie und der des Mitbegründers Adalbert Dorst wurde das Kirschenwanderpokalturnier eingeführt, dass auch heute noch ausgetragen wird.

Die nächste Meisterschaft durfte im Jahre 1959 gefeiert werden, wo man in die nächsthöhere Spielklasse aufstieg, jedoch kurze Zeit später auch wieder absteigen musste.

Es folgten, zu den bisher schon genannten zwei, bis heute noch 7 weitere Meisterschaften, aber leider auch 5 Abstiege. Insgesamt konnten also die Fußballer bereits 9 Meisterschaften feiern.

Als Nachfolger von Fritz  Meier, der ebenfalls zum Ehrenvorsitzenden ernannt wurde, wurde im Jahr 1973 Günter Henninger gewählt. Er begleitete dieses Amt des I. Vorsitzenden bis in Jahr 1982.

Mit Günter Henninger als Vorsitzenden und Hauptinitiator begann man auch endlich den lang ersehnten Wunsch nach einem Sportheim in die Tat umzusetzen. Es wurden Pläne gezeichnet und ein Bauantrag gestellt, jedoch bekam man schmerzlich die Nachwehen der Gemeindereform zu spüren. So musste der ursprüngliche Plan um einiges abgespeckt werden, führte jedoch dazu, dass man im Jahre 1980 den ersten Bauabschnitt unseres heutigen Clubheims, unter Beteiligung der örtlichen Vereine einweihen konnte

Es wurden außer den Bautätigkeiten auch die wohl größten, sportlichen Erfolge erreicht. So konnte man im Jahre 1974 den Meistertitel in der Staffel und den Titel des Bezirksmeisters feiern. Da man auch unter die letzten vier im Bezirkspokal kam, durfte man um den südbadischen Verbandspokal spielen. Auch hier mit großem Erfolg. Schaltete man doch namhafte Mannschaften aus der damaligen II. und I. Amateurliga aus. Es waren Blau-Weiß Freiburg und der FV Lahr. Erst der SC Freiburg war dann noch eine Nummer zu groß, sodass man die Segel streichen musste.

Im August 1975 konnte man das 25 jährige Bestehen des Vereins feiern. Es fand ein Festbankett mit Ehrungen verdienter Mitglieder und ein Sportlerball statt.

Im Jahr 1982 übernahm noch einmal Fritz Meier das Amt des I. Vorsitzenden. Doch leider nur für kurze Zeit, da wir schon im April 1984 auch seinen plötzlichen Tod hinnehmen mussten.

Man wusste nicht so recht, wie es weitergehen soll und so begab sich die gesamte Vorstandschaft zu einer Klausurtagung ins Sporthotel des südbadischen Fußballverbandes nach Saig. Und so wurde im Mai 1984 Eberhard Bury zum I. Vorsitzenden gewählt.

Unter seiner Regie wurde im Jahre 1987 die Erweiterung des Vereinsheims mit weiteren Anlagen begonnen. Auch das Gelände für einen kleineren Trainingsplatz wurde geschaffen.

Im zweiten Bauabschnitt war wiederum unser Ehrenvorsitzender Günter Henninger maßgeblich an der Planung und Ausführung beteiligt. Aufgrund seiner guten Vorbereitung, schon im ersten Bauabschnitt, konnte nahtlos an das bestehende Clubheim angebaut werden. Auch hier hatte man mit Einschränkungen seitens der Behörden zu kämpfen.

Im Januar 1990 wurde Eckhard Reinacher als I. Vorsitzender unseres Vereins gewählt und durfte in diesem Jahr gleich am eigenen Leibe verspüren, dass all seine Vorgänger kein leichtes Amt inne hatten. Galt es doch sogleich das 40-jährige Jubiläum, dass wir am 13. Juli 1990 feierten, in der Weinberghalle mit einem Festbankett zu organisieren.

Weiterhin lag die Fertigstellung der Vereinsheimerweiterung mit Gymnastikhalle in den letzten Zügen, und rechtzeitig zu den Jubiläumsfeierlichkeiten konnten wir auch hier die neuen Räumlichkeiten einweihen und ihre Bestimmung übergeben.

Im Rahmen des damaligen Jubiläums/Festbanketts durfte Eckhard Reinacher im Namen des TUS Königschaffhausen Herrn Günter Henninger für seine außerordentlichen Verdienste um das Wohl des Vereins zum Ehrenvorsitzenden ernennen.

Im Jahre 1996 wurde Thomas Meier zum I. Vorsitzenden gewählt und die neue Vorstandschaft hatte sofort erkannt, dass gute fußballerische Leistung nur unter optimalen Trainingsbedingungen zu erreichen sind. So war der Wunsch nach einem Hartplatz als Ausweichplatz geboren. Als man jedoch die ersten Kostenvoranschläge hierfür einholte, musste man sich schon fast von dem Gedanken verabschieden. Zu unserem Glück hatten sich die politischen Verhältnisse geändert. Mit Bürgermeister Schwarz und vor allem Hauptamtsleiter Michael Kindler hatten und haben noch immer dem TUS wohlwollende Amtsträger das Sagen.

Und auch erinnerte man sich daran, dass Mitglieder des TUS Königschaffhausen unseren Nachbarn aus Kiechlinsbergen behilflich waren, einen eigenen Sportverein zu gründen. Nur durch das freundschaftliche Miteinander zwischen Ottmar Landerer und Thomas Meier war es möglich, die unzähligen Pessimisten in beiden Vereinen umzustimmen, um einen gemeinsamen Hartplatz zu bauen. Diesen durften wir dann im Jahre 2000 gemeinsam einweihen.

1991

Meister Kreisliga B und Aufstieg in Kreisliga A

 

 

Unter Trainer Peter Müller

 

 

 

 

1993

Meister Kreisliga A und erstmals in der Vereinsgeschichte Aufstieg in die Bezirksliga als höchste Spielklasse des Fußballbezirks Freiburg

 

 

Unter Trainer Werner Ruf

 

 

 

 

1994

Abstieg in die Kreisliga A

 

 

 

 

1996

Meisterschaft Kreisliga A und Aufstieg in Bezirksliga

 

 

Unter Trainer Kurt Willmann

 

 

 

 

1996 - 2006

Bezirksliga Freiburg

 

 

 

 

2006

Abstieg in die Kreisliga A

 

 

 

 

2007

Relegationsaufstieg in die Bezirksliga Freiburg

 

 

 

 

2007

Abstieg in die Kreisliga A

 

 

 

 

2015

Abstieg in die Kreisliga B

 

 

 

 

Seit 2015

Kreisliga B

 

 

 

 

Im rein sportlichen Bereich, waren die Jahre von 1990 bis 2010, die erfreulichsten und erfolgreichsten Jahre des TuS Königschaffhausen